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Thema: Geburtsberichte

  1. #21
    Avatar von Ricarda mit Louis
    Registriert seit
    22.08.2007
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    Naumburg
    Beiträge
    1.241

    Standard Geburtserlebnis Louis

    So nun möchte ich auch einmal die Geburt meines kleinen Sonnenscheines beschreiben:

    Auf Rücksichtnahme einiger Schwangeren hier im Forum erspare ich mir hier detailierte Einzelheiten.

    Also Louis ET war der 20.9.2007.

    Am 19.09.2007 um 2:30 Uhr ist jedoch schon meine Fruchtblase geplatzt. Ich habe mich daher ganz im Ruhigen fertig gemacht, meinen Schatz angerufen dass er doch jetzt bitte von Stuttgart losfahren soll, und bin mit meiner Schwester und Mutter ins 60 Kilometer entfernte Halle/Salle gefahren.

    Dort bin ich gegen 5:00 Uhr angekommen und mein Muttermund war bereits 3 cm offen.

    Seit 4:00 Uhr, also schon im Auto, hatte ich bereits aus meiner Sicht heftige Wehen doch die Hebamme meinte gegen 10:00 Uhr mich an den Wehentropf hängen zu müssen. Um 11:00 Uhr konnte ich nicht mehr, da die Wehen in immer kürzeren Abständen kamen und sehr sehr schmerzhaft waren, so dass ich um 12:00 Uhr nach einer PDA verlangte. Diese wurde auch 10 Minuten später gelegt, wirkte jedoch nur 30 Minuten. Danach kam jegliches Gefühl zurück..

    Ich wollte gern eine neue PDA haben da meinte aber die Hebamme dass es nicht mehr nötig sei da es zum Schluss hin eh abgestellt wird da man aktiv mitpressen muss. Da dachte ich mir als so gegen 13 Uhr war, dass es wohl nicht mehr lange dauern kann wenn sie schon so redet (freu freu)

    Gegen 14:30 Uhr war dann mein Muttermund vollständig offen, jedoch rutschte Louis nicht richtig in den Geburtskanal. Es fehlte immer noch 1-2 cm. Ich war nur noch am Fluchen.....Um 16:00 Uhr wurde dann endlich ne Ärztin gerufen da die Hebamme nicht mehr weiter wusste.

    Diese hat dann um 17 Uhr das Nabelschnurblut von Louis untersucht (aua...) und festgestellt dass er vollkommen i.O. ist. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht mehr und habe freiwillig () nach einem Kaiserschnitt gefragt. Darauf hin rief sich noch einen Kollegen und ne Hebamme herei die dann von oben meinen kleinen Bauch (90 cm Bauchumfang ) herunterdrückten (aua...). Nach endlos langen 7 Presswehen ist Louis dann endlich um 17:28 Uhr geboren.

    Ich war total am Ende und trotzdem überglücklich meinen Schatz auf dem Bauch zu haben. Die Spalte hat mich überhaupt nicht gestört, hatte mir es eher noch schlimmer vorgestellt.

    Nachdem ich fertig genäht wurde haben sie dann meinen Partner hereingeholt (der ist um 15 Uhr kreidebleich raus aus dem Kreissaal da er mich nicht mehr leiden sehen konnte) und wir haben eine kleine Fotosession gemacht.

    In Allem muss ich sagen war die Wahl des Uniklinikums Halle mit Spaltambulanz die beste die treffen konnte. Alle waren super lieb und auch die Hebamme ließ alles über sich ergehen (hatte garantiert blaue Flecken auf dem Oberschenkel und an den Handgelenken so sehr habe ich sie strapaziert).

    Gegen 20:30 Uhr sind wir (einsschließlich Mutter und Schwester) dann auf die Wochenstation gekommen und haben erstmal in Ruhe unser Mäusschen bewundert. Die nächsten Tage waren dann zwar äußerst stressig (haufen Ultraschalle, Untersuchungen und drei mal Zahnklinikfahrten) so dass wir froh waren nach 3 Tagen nach Hause zu dürfen.

    Ich würde auch ohne Spalte jederzeit wieder in Halle entbinden.

    Ricarda und Louis

  2. #22
    Esther und Linus
    Gast

    Standard

    Dann will ich jetzt mal meinen siebenundvierzigsten Versuch unternehmen, Linus’ Geburtsbericht zu schreiben. Bisher bin ich jedes Mal von einem meiner beiden lieben Kinderlein unterbrochen worden...

    Also. Die Schwangerschaft war längst nicht so schön, entspannt und bewusst wie die erste, und mir war noch viel übler als bei Felix. Die ersten drei Monate konnte ich fast nichts essen und habe auch einiges an Gewicht verloren. Dann hat mal eine Vertretungs-Gynäkologin Panik gemacht, weil angeblich irgendwelche Thrombozytenwerte in meinem Blut zu hoch waren. Waren sie dann gar nicht, aber ich hatte in dieser Zeit große Angst, ob vielleicht was nicht stimmt. Ab dem siebten Monat ging das mit der Übelkeit merkwürdigerweise wieder von vorne los. Zwischendrin musste unser großer Sohn operiert werden, was mir viel Angst gemacht hat (heute denke ich, es war eine gute Übung in letzter Sekunde...). Beim entscheidenden Ultraschall hatte Linus die ganze Zeit das Händchen vor dem Gesicht, vor allem vor dem Mund. Lustigerweise fragte ich mich ab diesem Zeitpunkt: Was hat er da? Ich konnte mir sein Gesichtchen gar nicht vorstellen...

    Eine Woche nach dem ET traf ich mich nachmittags mit meiner Beleghebamme in dem kleinen KH, in dem Linus zur Welt kommen sollte. Ich hatte schon den ganzen Tag mittlere Wehen gehabt. Es ist schon sehr speziell, sich unter den ersten 20-minütigen Eröffnungswehen auf den Weg zum Kindergarten zu machen, seinen Sohn abzuholen, mit ihm Mittag zu essen, mit ihm eine Runde Uno zu spielen und sich dann mit ihm ins Auto zu setzen und 20 km in die Stadt zum Krankenhaus zu fahren...

    Nun ja, wie auch immer. Die Geburt ging am Anfang flott voran und hatte dann so ihre fürchterlichen Längen...Linus kam vier Stunden lang nicht weiter voran und um ein Haar hätte ein KS gemacht werden müssen, weil es langsam brenzlig wurde. Felix’ Geburt war wunderschön. Die von Linus war leider schrecklich.

    Okay. Dann war er geboren. Stille. Erleichterung. Und dann hörte ich Markus neben mir: „Was hat er denn da am Mund?“ Die Ärztin: „Das erkläre ich Ihnen später.“ Aha. Na dann. Die Hebamme: „Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, das ist nichts Schlimmes, das kann man heute ganz toll operieren!“. Aha, das ist es also, was ich in der Schwangerschaft schon geahnt hatte. Linus meckerte ein bißchen. Er wurde abgesaugt, dann untersuchte die Ärztin die Spalte und sagte, er habe nur eine Lippen-Kieferspalte, der Gaumen sei in Ordnung. Das ist mir gerade alles egal, gebt mir jetzt endlich mein Baby auf die Brust!!! Er saugte so süß an seinen beiden Fäustchen und schaute mich gleichzeitig mit seinen großen Augen an. Erleichterung: Egal, was mit ihm los ist, ich liebe ihn.

    Geweint habe ich dann später im Zimmer, als wir allein zu dritt waren, und das nicht zu knapp. Ärztin und Hebamme schauten noch mal nach uns, dann waren wir allein. Es war dunkel. Im Dunkeln sah die Spalte riesengroß aus. Ich hatte Angst. Vor all dem, was kommen würde. Vor der Spalte. Vor Linus. Warum hat er das? Er machte so komische Geräusche beim Atmen. Schleim kam aus seiner Nase. Er war ein bisschen kühl. Er schlief nur ganz leicht. Ich holte ihn zu mir und deckte ihn zu. Ich fühlte mich so allein. Ich weinte und weinte. Ich schlief nicht.

    Am nächsten Morgen kam eine vollkommen überflüssige Krankenhaus-Stillberaterin und erzählte irgendwas. Ich will ihr zugute halten, dass sie vielleicht auch dachte, der Gaumen sei okay, denn sie erzählte was von Stillpositionen. Ich dachte, es läge an der Lippenspalte, dass er kein Saugvakuum aufbauen konnte. Ich versuchte, die Spalte beim Stillen zuzuhalten. Dann, beim Wickeln, bekam Linus eine Art Atemnot. Er bekam eine Weile lang keine Luft mehr. Ich glaube heute, er hatte eigentlich nur noch ein bisschen Fruchtwasser in den Atemwegen. Es dauerte ewig. Danach bekam man rings um uns ein bisschen Panik und ein Arzt untersuchte ihn noch mal. Der Gaumen sei doch gespalten, hörte ich dann. Dann dachte man wohl, es sei doch besser, wenn man ihn sich in der Kinderklinik anschaute. Offenbar vermutete der Arzt, Linus habe noch mehr Schwierigkeiten als die LKGS, wegen der vermeintlichen Atemproblematik.

    Markus holte Linus’ großen Bruder zu uns. Als ich Felix sagte, Linus’ Mund sei nicht ganz richtig zusammengewachsen, er habe eine Spalte, sagte er fachmännisch: „Das weiß ich doch schon.“ Damit war die Sache für ihn erledigt. Großer.

    Mein großes Glück war, dass es mir körperlich sehr gut ging. Ich weiß nicht, was sonst gewesen wäre. Ich will lieber auch gar nicht darüber nachdenken. So konnte ich die ganze Zeit bei Linus bleiben. Wir brachten ihn, und mich mit ihm, in die Klinderklinik. Ich ließ ihn keine Sekunde aus den Augen. Ich hatte auf diese Art eine unfreiwillige ambulante Entbindung, was ganz schön hart war, zumal es in der Kinderklinik nur um Linus ging und überhaupt nicht um meine Situation. Manchmal dachte ich, dass ich vor zehn Stunden ein Kind geboren hab, das hab ich wahrscheinlich nur geträumt.
    Immerhin konnte ich in der Kinderklinik abpumpen, alle waren hilfesbereit und routiniert, und ich hatte eine bequeme Liege neben Linus’ Bettchen. Der kleine Junge, mit dem wir unser Zimmer teilten, war mit einem Offenen Rücken auf die Welt gekommen. Ich habe seither sehr oft an ihn gedacht.

    Zwei Tage nach seiner Geburt konnte Linus nach Hause entlassen werden. Es war alles in Ordnung mit ihm. Es war mein 35. Geburtstag. Über Nacht war plötzlich der Winter zurückgekommen. Alles war weiß.

  3. #23
    Carolin
    Gast

    Standard

    Hallo Ihr Lieben,
    ich war bei meinem Arzt zur normalen Kontrolle, wussten nichts von Spalte. Wehenschreiber war normal. Bei der Untersuchung wurde mein Arzt sehr komisch.
    Der Muttermund war schon 5 cm offen.
    Ich konnte das erstmal nicht ernst nehmen- Bei unserem Grossen war es ähnlich.
    Also wollte ich erstmal noch heimfahren, Meine Tasche und vor allem meinen Mann abholen. Wir wohnen sozusagen im Dreieck. 20km nach Hause, dann nochmal 20 km in andere Richtung ins Geburtskh. Der Arzt meinte, ich solle direkt ins KH fahren.
    Ich rief meinen Mann an, dass wir uns im KH treffen würden.
    Also auf ins Auto und 20 km ins KH gefahren. Als ich durch die Pampa fuhr, hatte ich ganz schön Panik, dass ich es nicht schaffen könnte, wobei ich immer noch keine Wehen spürte. Gott sei Dank kannte ich mich schon aus und meine Hebamme von der Geburtsvorbereitung und der Nachsorge von Felix waren da.
    Die haben mich erstmal in die Anmeldung geschickt. Als ich wieder auf Station war, war auch mein Mann da. Dann untersuchte mich die Hebamme, weil sie auch nicht glauben konnte, dass es schon so weit ist.
    Tja und dann ging ich in den Kreissaal, bekam einen Wehentropf, da ich ja keine Wehen hatte, und dann ging es superschnell.
    Nach einer dreiviertel Stunde war Claras Kopf da. Unsere Hebamme hat meiner Meinung nach gut reagiert. Sie hat uns gleich darauf hingewiesen, dass Clara was hat, wir aber nicht erschrecken sollen. Mein Mann war wie weggebeamt, brach in Tränen aus und ich hatte sie noch nicht gesehen. Sie haben mir Clara dann in den Arm gegeben und ich hab die Spalte erst gar nicht wahrgenommen.
    Dann hab ich nur Spalte gesehen. Das ganze Gesicht war eine einzige Spalte.
    Sie haben sie dann untersucht, da sie nur 2550 g wog und 49 cm gross war. Ich machte mir dann mehr Sorgen um meinen Mann. War noch total von den Ereignissen geflasht. Sie waren mit dem Zustand von Clara sehr zufrieden, mussten sie allerdings nach WÜ verlegen, da sie keine spezielle Säuglingsstation hatten....Fortsetzung folgt,
    meine Kinder haben Hunger
    LG Carolin

  4. #24
    Sarah mit Mika
    Gast

    Lächeln Klinikum Göttingen

    Hallo zusammen

    Hier nun der Geburtsbericht von Mika.
    Der Kaiserschnitt war für Montag früh geplant, ich sollte gleich als erstes dran kommen. Wie das aber so ist kam natürlich ein Notfall dazwischen und ich musste noch vier Stunden warten. Das war an sich nicht so schlimm nur haben die die ganze Zeit CTG geschrieben und ich musste relativ verkrampft da liegen, damit das Gerät auch aufgezeichnet hat. Das wäre meiner Meinung nach nicht nötig gewesen. Es bestand ja keine Gefahr und Wehen waren auch nicht in sicht. Das liegen auf der schlechten Krankenhausmatratze hat meinem Rücken jedenfalls nicht gut getan.
    Der Kaiserschnitt selber und die Narkose verliefen gut, da hatte ich mir mehr sorgen gemacht. Irgendwann meinte die Ärztin jetzt wird’s schwer, da haben sie mir wohl den kleinen auf den Bauch gelegt, allerdings nur auf der anderen Seite des Vorhangs, ich konnte also nichts sehen. Da ihr mich mit eurer Diskussion über Haare und Sodbrennen ganz verrückt gemacht habt, war meine erste Frage dann auch „hat er Haare?“ ja, hatte er!
    Die Hebamme hat uns den kleinen dann ganz kurz gezeigt und ihn dann wieder mitgenommen.
    Was allerdings nicht schön lief, war das die Hebamme meinen Mann nicht mitgenommen hat. So war es eigentlich abgesprochen (er hat sich nicht getraut ihr durch den OP hinterher zu laufen), bis wir den kleinen dann wieder gesehen haben ist über eine Stunde vergangen. Da war ich dann schon sauer. Es hat wohl so lange gedauert weil der Kinderarzt den kleinen zur Sicherheit in den Inkubator gelegt hatte, da war aber alles in Ordnung. APGAR Werte waren auch super und er hatte auch keine Anpassungsschwierigkeiten. Meine Nachsorge Hebamme hat das im Krankenhaus auch noch mal weitergegeben das wir uns geärgert haben weil mein Mann da „vergessen“ wurde und die haben dann auch nur gesagt das das eigentlich nicht so üblich ist das man den Mann nicht mitnimmt.
    Den ersten Abend in ich dann schon mal vorsichtig aufgestanden. Das ging so halbwegs. Die erste Nacht ging es mir aber sehr schlecht, da ich durch das viele Liegen wahnsinnige Rückenschmerzen hatte. Für die Kaiserschnittwunde habe ich fast kein Schmerzmittel gebraucht, aber für meinen Rücken.
    Am Tag danach konnte ich schon wieder laufen (zwar wie eine 80jährige, aber es ging) und dann ging es Stunde um Stunde besser. Die zweite Nacht habe ich dann auf der Seite geschlafen, ab da ging es dann Bergauf.
    Ich hatte bei der Anmeldung zur Geburt extra gefragt ob die einen Habermann Sauger da haben, oder ob ich einen mitbringen soll. Mir wurde da gesagt, die haben wir da, kein Problem. Das war natürlich nicht so. Die Hebammen auf der Wochenstation haben dann irgendwoher einen NUK Gaumenspalten Sauger besorgt, mit dem konnte Mika dann trinken. Meiner Meinung nach ging das aber nur weil das Loch schon so groß und ausgeleiert war, das er eigentlich nur schlucken musste. Er hat mit dem Sauger seine Flasche im nu leer Getrunken, aber er musste dafür ja auch nicht viel tun. Mir hat das nicht so gefallen (den Hebammen auch nicht), deshalb habe ich meinen Mann los geschickt den Habermann Sauger kaufen. Aus dem wollte Mika dann nicht wirklich trinken, bzw. er wusste nicht wie. Ich war mir dann nicht sicher ob es daran liegt das er noch keine Gaumenplatte hatte. Auf die mussten wir bis Freitag warten, wegen Urlaubszeit war nur ein Zahntechniker da. Die ersten zwei Mahlzeiten mussten wir ihm echt reinquälen und ich hatte echt schon Panik wie das weitergehen soll. Bei der dritten Mahlzeit mit dem Habermann (den ich dann auch noch mal weich geknetet hatte) hatte er den dreh auf einmal raus. Seit dem geht das Füttern problemlos. Ich musste allen Hebammen auf der Station erstmal erklären wie der Sauger funktioniert (mir wollte keine glauben das das Plättchen da rein gehört) und warum er auch nicht mit Gaumenplatte „normal“ trinken, bzw. gestillt werden kann. Die Hebammen haben sich aber wirklich mühe gegeben und die eine war ganz traurig weil sie frei hatte und sie doch s gerne wissen wollte wie das mit dem trinken weiter klappt. Das Fütterproblem hatten wir also schon mal im Griff, das abpumpen lief aber nicht so dolle. Ich habe trotz regelmäßigem abpumpen im 3-4 Stundentakt nur kleine Mengen Milch rausbekommen das hat sich auch bis heute leider nicht geändert. Die Milch reicht meistens nur für zwei drei Mahlzeiten. Das frustriert schon wenn man überlegt wie viel Zeit und irgendwo auch Arbeit man da reininvestiert.
    Ich habe im Krankenhaus das abpumpen erstmal „revolutioniert“. Die hatten die Pumpen alle nur zum abpumpen für eine Brust ausgelegt. Ich habe mir dann einen zweiten schlauch geben lassen und einfach zwei Pumpsets angeschlossen und dann abgepumpt (ist mir leider auch erst am dritten oder vierten Tag eingefallen). Da waren die Hebammen auch ganz erstaunt. Die eine meinte, da ist noch keiner drauf gekommen sie wusste gar nicht das das geht. Von unserer Krankenkasse bin ich positiv Überrascht. In der Apotheke wurde mir gesagt dass die Kassen die Doppelpumpsets zur Milchpumpe nur noch bei Zwillingen zahlen, sie aber verstehen kann dass ich eines brauche und bei der Kasse nachfragt. Am nächsten Tag kam dann ein Anruf von der Kasse, das sie das Doppelpumpset und den Habermann Sauger Zahlen, nur das das noch dauert da Mika noch keine Versicherungsnummer hat.
    Zu Hause läuft jetzt soweit alles ganz gut. Nur das abpumpen läuft nicht so wie ich mir das gedacht habe. Manchmal ist es ganz schön schwer die Zeit einzuhalten. Der kleine wacht grundsätzlich auf wenn ich abpumpen will, oder er schläft nicht ein. Da mein Mann bis Anfang September nur am Wochenende da ist, schlaucht das dann ganz schön. Am Freitag war ich schon kurz davor aufzugeben, da hat mein armer Mann den vollen Hormonschub abbekommen.
    Am 8.9. haben wir unseren ersten Termin in der Spaltsprechstunde. Das Team hat sich im Krankenhaus so nach und nach bei uns Vorgestellt (nur der Chef nicht, der war im Urlaub). Das war wirklich gut. Besonders die Logopädin hat einen sehr netten und kompetenten Eindruck gemacht.

    Ich hatte übriens nicht dieses Euphorische Glücksgefühl nach der Geburt, die Bindung kam eher so schleichend nach und nach. Ist schon komisch, da hält einen so ein kleiner Kerl die halbe Nacht wach und wenn er einen dann mit seinen großen Augen anschaut kann man gar nicht mehr böse sein und möchte das kleine Wesen nur knuddeln.

    So das war jetzt ein sehr ausführlicher Geburtsbericht, ich hoffe ich habe Euch nicht gelangweilt.

    Ich wollte mich auf jeden fall bei Euch allen für eure vielen Tipps bedanken und bei Kirsten für ihr tolles Buch (es wird sicher ein paar Hebammen und eine Logopädin geben die sich das Buch demnächst kaufen). Ich weiß nicht was ich ohne dieses Wissen und die Tipps gemacht hätte. Ihr habt mir mehr geholfen wie ich mir je hätte vorstellen können. Vielen Dank dafür!

    Liebe Grüße
    Sarah & Mika

  5. #25
    Katrin und Tim
    Gast

    Standard

    Hallo,

    wir wussten von Tims Spalte auch nichts. Ich war 5 Tage über Termin wo wir ins Krankenhaus nach Walsrode gefahren sind da mein Blutdruck in der Nacht verrückt gespielt hat. Nach einem Wehenbelastungstest der super verlaufen ist, platzte die Fruchtblase. Wir haben dann 3 verschiedene Hebammen bekommen, wovon man die Nachthebamme eigendlich total vergessen konnte. Die hat uns die meiste Zeit alleine gelassen und wenn sie mal da war mussten wir uns noch blöde Sprüche anhören. Sie hat auch leider den Geburtsstillstand bei mir nicht festgestellt. Tim war ein ziemlicher Brocken mit 4400g, 57 cm und Kopfumfang von 38cm. Nach 24 Stunden in den Wehen kam endlich die 3 Hebamme und hat den Chefarzt geholt der dann sofort einen Kaiserschnitt unter Vollnarkose eingeleitet hat. Nachdem Tim dann endlich da war, war ich nur froh das alles vorbei war. Mein Mann war erst ziemlich geschockt über die LKG. Ich hatte nur gefragt ob er sonst gesund ist. Und das war und ist der Fall. In Walsrode haben sie auch eine Kinderstation. Der neue Prof. dort kam aus Kiel und hatte schon öfter Spaltenkinder. Der hat gleich in der Medizinischen Hochschule in Hannover angerufen und uns einen Termin gemacht. Da Tim aber am 30.12.2007 geboren wurde war dort natürlich auch keiner mehr da. Der Geburtstag war auf einen Sonntag und wir hatten am Mittwoch einen Termin. Habe mich dann selber entlassen, was mehr als leichtsinnig war da ich ziemlich viel Blut verloren hatte, wir sind dann mit dem Auto nach Hannover gefahren wo Tim einen Gaumenabdruck bekommen hat und am nächsten Tag konnten wir die Trinkplatte abholen. Leider funktionierte das Stillen auch nicht. Wir haben Tim die ersten Tage mit einer Spritze ernährt und als er seine Platte hatte mit einem normalen Sauger. Meine Eltern haben sich dann überall schlau gemacht und einen Sauger von NUK aufgetrieben der ansich normal ist aber ein grösseres Entstück hat was die Lippenspalte komplett abdichtet. So konnte Tim super trinken. Klar hat es auch ziemlich viel Zeit in Anspruch genommen aber das Training für die Mundmuskulatur hat sich gelohnt. Die Lippenop ist total schön verlaufen. Wenn man nicht wüsste das er eine Spalte hat dann würde man es garnicht mehr sehen. Der Oberlippenmuskel konnte total schön verbunden werden. Jetzt steht Ende Nov. die Gaumenop an. Morgen haben wir wieder einen Termin in Hannover. Was die Betreuung von Tim in Walsrode anging kann ich mich absolut nicht beschwerden. Im Gegenteil. Wenn ich nochmal ein Kind bekommen sollte dann würde ich sofort dort wieder hingehen. Den die Nachthebamme wurde aufgrund unserer und noch 2 weiteren Beschwerden gekündigt.

    LG

  6. #26
    nela, sülo und cem
    Gast

    Standard

    Hallo,

    mein Bericht ist wahrscheinlich nicht sonderlich hilfreich, da während meiner Schwangerschaft neben der Spalte auch noch ein Herzfehler festgestellt worden war. Kurz vor der Geburt war dieser dann aber plötzlich verschwunden, so daß letztendlich ziemlich unklar war, ob es mit dem Herzchen Probleme geben würde oder doch nicht.

    Also direkt nach der ziemlich fixen und reichlich schmerzhaften Geburt wurde Cem von einem Kinderarzt geholt, untersucht und sein Herzchen abgehört.
    Dann brachten sie den Kleinen bald wieder zu mir in den Kreissaal und ich durfte ihn kurz, vielleicht für 10 min bei mir haben. Anschließend wurde er auf die Neo zur Beobachtung verlegt. Die Verlegung an sich war sicherlich ok, da eben unklar war, ob das Herzchen wirklich ganz in Ordnung war.
    Cem war dann noch für eine Woche stationär in der Geburtsklinik, weil es in Tübingen, wo wir die LKGS behandeln lassen wollten, keinen freien Platz gab auf der Neo. Alles in allem war der Aufenthalt in der Geburtsklinik ok. Allerdings hatten wir den Verdacht, dass sich dort kein Mensch die Spalte auch nur näher angeschaut hatte. Lag zwar sicher auch daran, dass wir noch vor der Geburt anlässlich der Werbung für das dortige Spaltzentrum verkündet hatten, dass die OPs in Tübingen stattfinden werden. Trotzdem stört uns das im Nachhinein immer noch gewaltig. Joa, und eine gewaltige Druckstelle in Cems Mund wurde gleich nach unserer Ankunft, eine Woche nach der Geburt, in Tübingen festgestellt. Man vermutete dort, dass das vom kräftigen Absaugen kam.

    Leider hatte die Zeit nicht gereicht, zur Entbindung direkt nach Tübingen zu fahren, denn eigentlich hatten wir das so geplant.

    Nun ja, die Frauenklinik fanden wir wirklich gut, aber dass wir uns für eine Behandlung der LKGS in Tübingen entschieden haben, darüber waren wir nach dem Verlassen der Geburtsklinik nochmal froher.

    lg nela

  7. #27
    lennie2008
    Gast

    Standard Lennies Geburt

    Ich hatte schon recht früh in der SS Probleme, mein FA war immer der Meinung das ich es nicht bis zum Schluss schaffe. Er hats mir nie gesagt um mich nicht zu beunruhigen aber er hat sich schon ab der 30.SSW darauf eingestellt das Lennie früher kommt.
    Am 20.12 (39 SSW) bin ich mit regelmäßigen Wehen im Abstand von 10 min. aufgestanden und ins KKH Gifhorn gefahren, MUMU bereits 9 cm auf (3.SS). Lennie wurde in 1,5 Std geboren. Anschließend wurde er wie jedes Baby dort behandelt, die normalen Untersuchungen wurden gemacht und wir sind aufs Zimmer gekommen. Er hat sofort mit dem Habermann getrunken und auch sonst keine Schwierigkeiten gehabt. Wir haben auch eine Frühchenabteilung und Kinderstation aber davon war bei uns nie die Rede. GSD kam er nicht wie erwartet zu früh sonst wäre er sicher dort gelandet denn bei uns ist es immer noch so, dass alle Kinder vor 37+0 dort hinkommen egal wie es ihnen geht :-(

    Unser behandelnder Kinderarzt hat ihn super betreut und sich sofort ans Telefon gesetzt um mit der MHH einen schnellen Termin vor den Festtagen zu vereinbaren, damit ich mit Lennie auch ganz sicher Weihnachten zuhause verbringen kann. Am 22.12 sind wir von Gifhorn aus direkt zur MHH gefahren, haben die Abdrücke nehmen lassen und am 23.12 hat er seine GP bekommen.

    Alles in allem war es doch eine ganz normale Geburt, ich konnte keinen Unterschied zu den anderen beiden Geburten feststellen aber ich denke es ist sehr wichtig sich verschiedene KKH anzusehen und dort mit den betreffenden Ärzten zu sprechen und sich ganz genau informieren wie später verfahren wird. Ich glaube wenn sie ihn mir weggenommen hätten, hätte ich wesentlich stärkere Probleme gehabt ihn so anzunehmen wie er ist. Ich war nicht darauf vorbereitet und doch sehr erschrocken über sein Aussehen. Da er aber immer bei mir war und ich ganz viel mit ihm kuscheln konnte ging es mir relativ schnell einigermaßen besser.


    lg meike und lennie 20.12.08

  8. #28
    Masimo
    Gast

    Standard

    Spät aber doch, unser Geburtsbericht!
    Da wir uns im Virfeld auch relativ gut erkundigt hatten, wie denn alles von statten gehen wird- haben wir beschlossen im Krankenhaus in unserer Nähe zu entbinden, auch wenn wir somit unseren Kieferchirurgen und Spaltexperten nicht in der Nähe hatten.
    Am 1. Mai um genau 22.00 platzte mit einem ganz lustigen Geräusch die Fruchtblase (fast ohne wehen) woraufhin wir uns natürlich unverzüglich auf dem Weg ins KH machten. Ab ca. 23.30 hatte ich dann regelmäßige und starke wehen um 2.40 war unsere Prinzessin dann geboren. Sie wog 3305g war 51 cm lang mit 35cm Kopfumfang und einer linksseitigen LKGS.
    Hebamme und Ärztin gingen recht locker mit der Spalte um (wir haben sie natürlich informiert) es kam auch eine Kinderärztin um die Kleine zu untersuchen, da sie Unterzucker hatte, die Spalte relativ breit scheinte und sie anfangs leichte Atemschwierigkeiten hatte,wurde sie für die erste Nacht auf die Neo verlegt. Ich wurde mit meinem Bett zu ihr geschoben und war bis zum Morgen bei ihr um zu kuscheln- bis ich selber forh war, etwas zu schlafen :-) wir haben auch gleich mit dem Habermann zu füttern probiert und sie trank vom 1. Augenblick ohne Probleme und verschluckte sich bis heute kaum.
    Den folgenden Tag verbrachten wir ebenfalls auf der Säuglingsstation, zur Sicherheit- Simona entwickelte sich aber prächtig- ihre Atmung usw. war stabil, sie trank (zwar recht kleine Mengen) problemlos und war auch sonst recht zufrieden. Wir hatten außerdem recht viel Glück mit dem diensthabenden Personal- alle waren sehr bemüht und ließen mich so gut wie alles alleine machen und es gab auch keine Probleme, dass ich den ganzen Tag auf der Säuglingsstation bei meiner Maus verbrachte.
    Alle Ärzte waren sehr bemüht uns die Entlassungspapiere und Untersuchungen rechtzeitig vorzubereiten, sodass wir dann sofort am Montag (3. Tag)entlassen wurden (hatte eine Hebammenbetreuung für zu Hause vereinbart) und nach Wels zu unserem Arzt fahren konnten um die Gaumenplatte anzupassen. Am Mittwoch hatten wir diese dann auch. Es war etwas anstrengend mit der Kleinen die Arztbesuche zu erledigen, da wir doch eine dreiviertelstunde nach Wels unterwegs sind, dennoch war es für mich die beste Entscheidung- eigentlich verleif alles genau nach Plan wie ich es haben wollte.
    Unsere Simona hat mittlerweile 40 dag zugenommen und ist bis auf a bissi Bauchzwicken sehr zufrieden und brav und unser aller (2.) Sonnenschein geworden (auch ihr gorßer Bruder ist furchtbar stolz auf seine Schwester). Sie fesselt uns mit ihren großen Augen, und ist schon jetzt recht aufmerksam.
    Man kann sich vor der Geburt nicht vorstellen wie das Kind mit der Spalte wohl aussehen wird und am Anfang ist man natürlich(- auch wenn man von der Spalte weiß- )traurig, dass sie nun wirklich da ist, aber sehr bald kann man sich nicht mehr vorstellen wie das Kind dann einmal ohne Spalte aussehen wird und man weiß, dass man ein ganz normales und doch besonderes Baby hat.
    Es ist ein Geschenk Gottes und ein Privileg so ein Kind begleiten zu dürfen!
    Ich hoffe ich schaffe es bald ein Foto von unserer Maus herein zu stellen. scheinbar bin ich wie man auf "österreichisch" sagt zu "patschert" dafür.
    Soviel zu unserem Gebursterlebnis.
    VlG Simone

  9. #29
    vanessajaydrian
    Gast

    Standard

    Hallo, ich bin neu hier und werde nunmal auch meinen Geburtsbericht schreiben:

    Also wir wussten nichts von der lkgs.Die SS war ganz ansers wie meine erste, mir ging es nicht gut und ich wusste innerlich, das ist ein besonderes Kind.Mein ET war der 21.05.09 doch der kleine mann wollte noch nicht...daher ging ich am 26.05.09 zum einleiten, da meine rückenschmerzen unerträglich wurden.Ich war um 13.00 Uhr in der Klinik und um 13.30 Uhr wurde ich an den wehentropf gelegt, da man bei mir mit tablette und gel wegen asthma nicht einleiten durfte.Ich dachte nur, na toll mit tropf.Mein erster sohn (13.04.01) war auch über termin und wurde eingeleitet und da ging nichts mit tropf.Nach 40std wehen war er dann da.Aber bei meinem kleinen jetzt ging es sehr schnell.Um 16.00 Uhr gingen die richtigen wehen los und um 19.50 Uhr nach nur 2 presswehen war er dann da mein Jaydrian.3595gr schwer, 52 cm und 35cm kopf (war kleiner als bei meinem ersten sohn der war 38cm).Doch diese geburt war schlimmer in den 4std als die erste mit 40std.
    Als der kleine dann da war, merkte ich das was nicht stimmt.Mein Mann war sehr ruhig und dann sagte die Hebamme aufeinmal: Ich solle jetzt keine panik kriegen aber der kleine hat eine linkss.lkgs, doch es sei nicht so schlimm man könne das gut machen und danach legte sie mir auf den bauch und ich sah ihn an.Es war nicht so schlimm, er war trotzdem wunderschön.Er durfte bei mir bleiben und am nächsten tag fuhen wir gleich nach erlangen zum abdruck machen für die platte und am darauf folgenden tag holten wir sie ab.Und ich muss sagen wir kommen alle von anfang an gut damit klar.

    So das wars erstmal von mir...


    Grüßli vanessa

  10. #30
    biene_maja81
    Gast

    Standard

    Hallo.
    wir wussten nichts von der LKGS bei unserem Sohn Lucas. Eigentlich wollte ich in Wolfach entbinden weil meine Hebamme dort arbeitete, allerdings hatte unser Sohn andere Pläne. Der eigentliche ET. war der 16.09.08 ich hatte aber schon seit dem 21.08 Wehen. Meine FÄ rief dann am 26.08. den FA im KK in Wolfach an aber dieser hatte wohl Besseres zu tun als sich um eine potentielle Patientin zu kümmern, denn er war an diesem und auch am nächsten Tag nicht erreichbar darauf hin machte machte Sie einen Termin zur Einleitung für den nächsten Tag im Ortenau Klinikum Lahr/Ettenheim aus. Ich hatte schon einiges über den Kreissaal gehört und war daher nicht sonderlich begeistert. Am Abend des 27.08 fuhren mein Mann und ich in die Klinik zum Ultraschall und zur Blutabnahme. Während eine Hebamme den Ultraschall machte, wollte die andere mir etwas Blut abnehmen, wobei Sie sich allerdings mehr auf meinen Mann als auf meinen Arm konzentrierte, was mir einen Bluterguss einbrachte der noch nach 3 Wochen zu sehen war, danach durfte ich noch für eine Nacht nach Hause. Am 28.08 um 9.00 Uhr musste ich wieder dort sein. Als dann der Arzt kam war ich schon recht genervt weil eine Hebammenschülerin mich wohl zum Versuchskanichen machen wollte. Als dann endlich eigeleitet wurde sagte mir der Arzt das es einige Zeit und vielleicht auch noch einen 2. Versuch brauchen würde damit es richtig los geht. Wie recht er doch hatte ! Gegen 16.00 Uhr bekam ich nochmal von dem Gel aber es tat sich immer noch nichts. Zum schluss ging es aber dann doch sehr schnell. Am 29.08 um 0.50 Uhr war Lucas dann da, mein Mann hatte die Spalte schon gesehen und die Hebamme und Ärztin untersuchten ihn sehr sorgfältig bevor sie ihn mir gaben. Obwohl das KK nicht auf Kinder, und im besonderen nicht auf solche mit einer so genannten "Behinderung" vorberreitet war Haben Sie sich große Mühe gegeben und mich Unterstützt wo es nur ging, ich wurde beraten und in Lucas waren sowieso alle ganz vernarrt da er das erste blonde Baby seit Monaten war. Im großen und ganzen war ich sehr zufrieden und werde auch bei Justin der am 24.08 auf die Welt kommen soll dort hingehen obwohl wir nicht wissen ob er nicht auch eine LKG hat, denn wir haben uns ganz bewusst gegen den großen Ultraschall entschieden weil unsere Kinder für uns so oder so das schönste auf der Welt sind das es gibt !

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