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Thema: Studie zum Schutz vor Wasser bei Paukenröhrchen

  1. #11
    Administrator Site Admin Avatar von Doreen mit Elisei
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    7.780

    Standard

    Wir haben ja gleich zwei Röhrchenträger daheim und haben zumindest für Naima auch fast nie Ohrenstöpsel benutzt. Sie wollte die Dinger einfach nicht und hat sie sich immer wieder rasugerissen. Aber es gab noch nie Probleme beim Schwimmen oder Haarewaschen, so dass wir bei Eli gleich von Anfang an auf Schutz verzichtet haben. Unsere HNO-Ärztin sieht das zwar ganz anders und auch der Päd.-Audiologe rät eher vom Schwimmen ganz ab, aber auch ich kenne Ärzte, die das eher locker sehen. Schön, dass die Studie mir da so entgegen kommt .
    Liebe Grüße von Doreen (Kontaktadresse der WRG) mit Elisei ( 11/03 beidseitige LKGS) und den 3 Geschwistern
    Steckbrief und Fotos



    Jeder sollte nur soviel Staub aufwirbeln, wie er bereit ist zu schlucken.

  2. #12
    Gigi und Leon
    Gast

    Standard

    Also wenn ich "modellversuch" und "in-vitro" lese muss ich ja schon in mich hereingrinsen, aber bitte...
    Da unsere Wasserratte immer schon mehr unter als über Wasser war und auch unter 2 m, werden wir trotzdem dabei bleiben, vor allem aber, weil leon sich OHNE die Dinger total unsicher fühlt " *Kreisch* Ich krieg Wasser ins Ohr!" *gggg*
    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier....
    Ohne Stöpsel geht er nicht ins Wasser - und dass, wo er jeden Tag schwimmen gehen würde, wenn er könnte.
    Aber: "Ohne Stöpsel - ohne mich!"
    Entscheiden muss es jeder für sich - schaden "tun" sie nicht und wenn er sich sicherer fühlt..
    Gigi

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