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Thema: brauche Rat! bevorstehende Kieferosteoplastik- ziemlich verunsichert!

  1. #31
    Avatar von Julia und Felix
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    Liebe Beate,

    den Ratschlag habe ich heute auch noch bekommen ;-)! Sicher um einiges unkomplizierter, das werde ich ausprobieren.
    Marmelade selbst machen, ist wohl schon etwas zu lange her bei mir :-)

    Danke und liebe Grüße,

    Julia

  2. #32
    Avatar von Sandra mit Pascal
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    Hallo Julia,

    ich habe gerade Eure Eure Odysee gelesen und kann dir (hoffentlich) auch noch etwas Mut machen.
    Auch Pascal ist bei Dr. Koch in Behandlung und die Osteo vor rund 2 Jahren hinter sich gebracht.
    Die Betreuung in Siegen haben wir bis heute immer alles sehr gut empfunden.
    Pascal war bei der letzen OP ohne mich da- es wäre aber von Dr. Kochs Seite aus auch eine Mitaufnahme möglich gewesen.
    Ansonsten hast Du auch die Möglichkeit ein Elternappartment der Klinik zu buchen (schau mal auf der Homepage der Kinderklinik)
    Ups- hoffentlich hab ich den Tip jetzt nicht vorhin irgendwo überlesen.
    Bei uns gab es auch drei Wochen Matsche- aber Möhrengemüse, Frikadellen und Gemüse mit Kartoffelpü und Co geht doch eigentlich auch ne Zeit
    Auf jeden Fall bist Du in besten Händen. Dr. Koch ist nun wirklich eine Ausnahmearzt und auch für Sorgen und Nöte ansprechbar.
    Viel Glück für Euch und

    VG
    Sandra
    Liebe Grüße Sandra mit Pascal (*09.April 2004 beids. LKGS)
    operiert von Dr. Koch/Dr.Grzonka DRK-Kinderklinik Siegen

  3. #33
    Avatar von Julia und Felix
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    Hallo Sandra,

    auf jeden Fall hilft es ungemein, von Euren (eigentlich durchweg) positiven Erfahrungen zu lesen!
    Jede OP ist ein Angehen, wenn man dann die Abläufe auf Station aber schon mal ansatzweise kennt oder durch Euch jetzt erfährt, erleichtert es absolut die Situation.
    Die Klinik in Siegen ist für uns jetzt ganz unbekanntes Gebiet. Krankenhaus ist nie schön, aber was ich hier so von Euch lese, doch ein ganz anderes Konzept, als das uns bisher bekannte.

    Auf der Homepage habe ich bisher nichts von Elternappartements gefunden, aber das werde ich noch mal telefonisch abklären.
    Da ja viele von weiter weg kommen, wird es da vielleicht ja auch in der Klinik irgendeine Info geben, wo dann (im Falle von zwei Elternteilen) derjenige, der nicht beim Kind ist, eine Unterbringung finden kann.

    Ihr müsst bitte auch entschuldigen, wenn ich immer wieder auf der Frage mit dem Matsch rumreite ;-), aber Dr. Koch sagte uns, dass Dinge, die irgendwie körnig sind (wie ja z.B. gematschte Bulette) nicht in der ersten Zeit geeignet wären. Da Felix gerade die aber sehr gerne mag, würde ich so etwas auch gerne mit ins KH nehmen (siehe Einkochkünste:-)). Also ist Eure Erfahrung, dass die Frikos schon in der ersten Zeit gehen?

    Dr. Koch meinte, dass auch so Früchte wie Himbeeren, Erdbeeren (z.B. im Joghurt) eher blöd wären, ebenso wie Mohn, da die kleinen Körnchen sich dann im Wundgebiet festsetzen und sich dann auch nicht wieder rausholen lassen.

    Meine Güte, da was war es noch einfach, als die Kinder klein waren und eh noch alles eher breiig war.
    Wahrscheinlich stelle ich mir das auch alles wieder ganz anders vor, als es letztlich dann läuft.

    Vielen Dank für Deine Wünsche und die guten Hinweise,

    LG, Julia

  4. #34
    Avatar von Louis2013
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    Also bezüglich dem Essen kommt es wohl auf jedes Kind drauf an, wie tolerant sie sind bei Stückchen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass die Kinder nach der Op auf keinen Fall kauen, beißen. Da dies natürlich Spannung und Druck auf dem Oberkiefer erzeugt, und dies für den eingesetzten Knochen alles andere als förderlich ist. Wenn Felix es schafft, Frikadellen zerdrückt herunter zu schlucken ohne zu Kauen, ginge es. Auch Graupen in Käsesauce würden gehen. Louis war nicht so tolerant, Sternchennudeln oder später Weißbrot in klitzekleine Stücke hat er nicht herunter bekommen. Aber ein Versuch ist es ja wert ��
    Zum Frühstück hat Louis übrigens gerne in heiße Milch eingeweichtes Zwieback plus Apfelmuß gegessen, alternativ in heißem Kakao.

  5. #35
    Avatar von Julia und Felix
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    Hallo Ihr Lieben,

    so langsam rückt der OP-Termin näher. Natürlich erwarte ich jetzt keine punktgenaue Antwort, da es sicher von vielen Faktoren abhängt- aber vielleicht könnt Ihr mir wieder mal mit Euren eigenen Erlebnissen helfen!

    Wie war das bei Euren Kindern nach der OP mit dem Schulbesuch?
    Sprich, wie lange sind Eure Kinder danach zuhause geblieben, bis sie wieder zur Schule konnten?
    In Niedersachsen gibt es ab dem 22.12. Weihnachtsferien, die OP ist für den 29.11. geplant. Davon ausgehend, dass wir ggf. zwischen dem 6. und 8.12. wieder zuhause wären, wären es dann noch zwei Wochen, bis die Ferien beginnen.
    So ein wenig muss man ja auch die Zeit nach der OP planen, was die eigene Berufstätigkeit betrifft, zumindest im Groben.

    Liebe Grüße,

    Julia

  6. #36

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    Hallo, ich habe auch 2 Osteoplastiken hinter mir. Soweit ich noch weiß, war ich je ca. 1 Woche - 10 Tage im KH. In der Zeit war ich sehr geschwollen im Gesicht, das Becken schmerzte teils. Mir war aber schon gleich langweilig und ich machte auch die Hausübungen aus der Volksschule im KH. In der Schule durfte ich wochenlang nicht turnen und musste generell ewig breiiges Essen zu mir nehmen.
    Wenn sich dein Sohn wieder fit für die Schule fühlt - nicht mehr so geschwollen ist bzw. gut laufen kann - dann spricht doch nichts gegen den baldigen Schulbesuch, lg

  7. #37

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    Hallo Julia,

    mein Sohn fehlte wegen der Osteoplastik gut 2 Wochen in der Schule. 1 Woche Klinik und dann 1 Woche daheim. Genau 2 Wochen nach dem OP-Termin war Fädenziehen und Kontrolle ambulant in der Klinik. Am nächsten Tag durfte er wieder in die Schule, sollte sich aber noch schonen und keinen Sport machen. Zu dem Zeitpunkt war er wieder top fit, deshalb hatte ich schon Bedenken, wie das mit dem Schonen in den Pausen funktionieren soll. Letztlich ist aber alles gut gegangen.
    Bei meinem Sohn war später noch eine sekundäre Osteoplastik nötig. Dieser Eingriff war eigentlich viel kleiner als der erste, weil nur sehr wenig Knochen erforderlich war, der dann direkt im Kieferbereich entnommen werden konnte. Er hatte also keine zusätzliche Wunde am Becken und war noch schneller wieder fit. Hier waren aber nach den zwei Wochen "Krankschreibung" noch eine Woche Ferien, so dass ich ihn noch länger unter Kontrolle hatte und beruhigter sein konnte.

    Wie ist denn bei Euch die Planung durch die Klinik, hat der Prof nichts gesagt, wie lange Ihr rechnen müsst? Vielleicht kannst Du dort nochmal fragen, damit Du grob planen kannst. Schließlich hat da auch jede Klinik ihre eigene Strategie.
    Liebe Grüße von
    Beate mit Valerian (04/05, rechtsseitige LKGS)

    Unser Steckbrief: http://www.lkgs.net/showthread.php?t=10892
    Unsere Fotos: http://www.lkgs.net/member.php/3139-leri

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