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Thema: Masterarbeit - Bindung zwischen Eltern und Kind ... suche Unterstützung :-)

  1. #1
    Avatar von claudiundarne
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    Standard Masterarbeit - Bindung zwischen Eltern und Kind ... suche Unterstützung :-)

    Hallo ihr lieben =)

    Nun ist es endlich soweit ... ich schreibe meine Abschlussarbeit.
    Sie trägt den Titel: "Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte. Eine empirische Arbeit zur Bindung zwischen Eltern und Kind".
    Ich würde mich über Unterstützung sehr freuen.
    Gerne nehme ich alle Literaturempfehlungen zum Thema entgegen.
    Für meine Arbeit werde ich einen Fragebogen erstellen und würde mich freuen, wenn alle teilnehmen.
    Der Fragebogen folgt dann in diesem Jahr.
    Auf das Deckblatt meiner Arbeit und auch im Fließtext sollen ein paar Bilder den Text ergänzen.
    Es geht viel um das Thema Tragen, Stillen, Kuscheln, natürliche Geburt und mehr.
    Wenn ihr ein ganz tolles Foto von eurem Baby habt, welches zu den Themen passt und das veröffentlichen lassen würdet, dann freue ich mich über eine Nachricht von euch.
    Ich habe meine Fotos schon durchgesehen, aber es ist kein passendes dabei. Soll eben so ein stellvertretendes Bild sein ... z.B. Baby auf Muttis Brust, ohne das man jetzt detailliert etwas sieht. Die Spalte sollte erkennbar sein. Oder kleines Baby im Tragetuch ... Es sollte gut aufgelöst sein, damit es am Ende fein aussieht.
    Vielleicht fühlt sich ja eine Mutti oder ein Papa angesprochen ;-) das wäre wunderbar.

    Also dann,
    ganz viele liebe Grüße Claudi :-)
    Arne Kurt *16.09.2013
    rechtsseitige LKGS Behandlung bei Fr. Dr. Schmidt Berlin Virchow-Klinikum
    1. OP 13.01.2014 Weichgaumenverschluss
    2. OP 03.07.2014 Hartgaumenverschluss
    3. OP 29.04.2015 Lippen- und Nasenplastik

  2. #2

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    Hallo Claudia,

    wir sind zwar nicht die Fotografen - aber wir schauen mal durch .
    Als "Prüfer" darf ich mal fragen, ob das Thema schon abgenickt ist? Mir persönlich kommt es etwas zusammenhanglos vor (sorry), aber LKGS und empirische Erhebungen zur Eltern-Kind-Bindung - wo ist da der Zusammenhang? Oder geht es um geänderte Bindungen duch LKGS? Oder veränderte Bindungen durch die verstärkte Beobachtung im Umfeld oder die veränderte soziale Wahrnehmung durch Dritte?
    Oder bezieht sich das Thema eher auf ältere Kinder, die durch die optische Wahrnehmbarkeit eine engere (isoliertere?) Beziehung zu den Eltern haben?

    Ich hoffe, Du kannst meine Frage nachvollziehen, ist ja alles nicht mein Fachgebiet.....

    Jens

  3. #3
    Avatar von Annchen
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    In welchem Fach machst Du denn Deinen Master?

    Ich bin zwar keine Prüferin, aber die Fragen von Jens finde ich zur Eingrenzung und Spezifizierung des Themas hilfreich für Dich.
    Viele Grüße
    Anna
    (mit Ronja * 2002, doppelseitige LKGS-Spalte, DRK-Kinderklinik Siegen, Dr. Hubertus Koch)

    Wir sollten weniger den Weg für unsere Kinder bereiten - vielmehr unsere Kinder für ihren Weg.


    Meinen großartigen Katzenmädchen-Avatar habe ich von Nadja. Ihre Arbeiten findet Ihr hier: nadja-illustration.de

  4. #4
    Avatar von claudiundarne
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    @ Jens:

    Danke fürs durchstöbern der Fotos :-)
    Welche Prüfungen nimmst du denn ab?
    Ja, das Thema wurde mir abgenommen und vom Prüfungsamt bestätigt.
    Also eine reine Literaturarbeit ist nicht erwünscht, daher eine empirische Arbeit.
    Es geht um die Bindungsbeziehung zwischen Eltern und Spaltkind. Mein Dozent - bekannter Autor zum Thema Bindung (Henri Julius) - hat in seinen Veranstaltungen den Urknall der Bindung beschrieben: das Anlegen des Kindes an die Brust der Mutter nach der Entbindung. Das ist ja beim Spaltkind nur bedingt möglich. Ein Anlegen rein technisch ja, aber bei einer LKGS kann das Neugeborene ja nicht saugen. Also Bindung: natürliche Geburt (ohne Schmerzmittel) und anschließendes anlegen des Kindes bedeutet Stressreduktion nach all den Strapazen. Beide fahren gegenseitig ihre Stressachsen herunter. Das Kind verinnerlicht, dass das Saugen an der Brust das Bedürfnis nach Nahrung und Nähe stillt. Die Mutter schüttet Oxytocin aus und auch sie verbindet das stillen mit positiven Gefühlen (Stressabbau). Also kurzum, beim Stillen entsteht eine Bindungsbeziehung zwischen Mutter und Kind. In meiner Arbeit soll es darum gehen, dass es ja auch auf anderen Wegen möglich ist eine Bindung aufzubauen.
    Ich stehe noch vor der Literaturarbeit. Aber ich möchte einen Fragebogen entwerfen, bei dem es beispielsweise auch um´s Tragen geht. Also beispielsweise Tragen zum intensiven Aufbau von Bindung. Ich möchte Variablen bilden, aus denen letztlich hervorgeht inwieweit eine Bindungsbeziehung besteht. Eine Variable die mehrere Faktoren für die Bindung beinhaltet. Mein Thema ist durch, das genaue Vorgehen bei der empirischen Untersuchung spreche ich noch mit Erst- und Zweitgutachter(in) ab.

    @ Annchen:

    Ich studiere Bildungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Frühe Hilfen.
    Ja, ich bin immer ganz offen für Fragen und Anregungen.



    Lieben Gruß :-)
    Arne Kurt *16.09.2013
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    2. OP 03.07.2014 Hartgaumenverschluss
    3. OP 29.04.2015 Lippen- und Nasenplastik

  5. #5

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    Hallo Claudi,
    dein Thema hört sich spannend an und ich bin schon jetzt am Lesen deiner Masterarbeit interessiert :-).
    Insbesondere weil ich als Bereitschafts-Pflegemama eine "Frühe Hilfe" bin.
    LG Mausi

  6. #6
    Avatar von claudiundarne
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    Guten Abend Mausi :-)

    Was machst du genau als Bereitschafts-Pflegemama?
    Ist es ehrenamtlich oder hauptberuflich?

    Gruß Claudi
    Arne Kurt *16.09.2013
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  7. #7

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    Hallo Claudi,

    vielen Dank für die Erläuterung. Als Laien wird mich besonders interessieren, wie man die Differenzierungen zu einem Kind ohne LKGS oder anderen Kindern, die aus irgendwelchen Gründen nicht angelegt/gestillt werden können, "messen wird". Ich halte es für sehr schwer, zu vergleichen...

    Ich bin u.a. an einer privaten Hochschule als Dozent im betriebswirtschaftlichen/juristischen Bereich tätig.

    Mit den Fotos haben wir noch ein wenig Zeit???

    LG Jens

  8. #8
    Avatar von claudiundarne
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    Guten Morgen :-)

    Ich möchte nicht die Bindung von Spaltkindern und Nichspaltkindern zu ihren Eltern vergleichen.
    Mir geht es eher um eine allgemeine Untersuchung zum Thema Bindung.
    Also eher wie Bindung, welche nicht durchs Stillen entsteht, "kompensiert" wird.
    Es ist ja auch bei Kaiserschnitten so, dass die Babys nicht gleich angelegt werden können. Oder bei Geburten mit Schmerzmitteln, da läuft ja von der Hormonausschüttung nach der Entbindung auch einiges anders ab.
    Alles ist noch etwas offen. Ich muss erst sehen was die Literatur so hergibt, damit ich mich auf diese Erkenntnisse stützen kann.
    Ich werde den Stand der Dinge dann ins Forum eintragen.

    Zeit für die Fotos habt ihr noch jede Menge.
    Die Bilder würde ich zum Ende hin einfügen, also im Januar.
    Es ist so schade ... ich habe ein paar schöne von mir und Arne. Zum Beispiel beim Anlegen im Krankenhaus, aber es ist zu unscharf.
    Die Fotos müssen eine super Auflösung haben, damit sie letztendlich gut aussehen.

    Ich hoffe das ich ein paar Bilder zusammenbekomme.
    Über eines von Johann würde ich mich sehr freuen :-)

    Lieben Gruß Claudi
    Arne Kurt *16.09.2013
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