Antje und Lenie
22.08.2008, 00:22
Hallo,
hab mal wieder Fragen zur Ernährung und zwar jetzt zur OP, also das heißt die Woche danach in der Lenie ja sondiert wird.
Zur erste OP war sie ja 3 1/2 Monate und hat ausschließlich Muttermilch bekommen und Schmerzmittel natürlich. Irgendwann hatte ich da mal aufgefangen, das sich Muttermilch besser verdauen würde als Pulvermilch (also als sondierte Nahrung) und dass es generell besser sein soll. So das habe ich mir so verinnerlicht, dass ich mir dachte, dass sie dann jetzt zur zweiten OP, bei der sie dann genau 10 Monate ist, auch wieder nur Muttermilch kriegen sollte. Habe jetzt versucht meine Abpump-Menge wieder zu steigern aber es klappt nicht so richtig. Ist da was drann, dass es besser ist nur MuMi zu geben oder ist es egal, wenn sie dann jetzt die Mittagsmahlzeit so ein Gläschen sondiert bekommt (geht das überhaupt)?
Lenie hat jetzt einen Rhythmus von 4-5 Stunden und ner langen Nachtpause und bekommt 4 Mahlzeiten. Morgens 150 ml MuMi, mittags ein Gläschen, Nachmittags 150 ml MuMi und abends auch noch mal 150 ml Mumi. Hatte zwar jetzt auch manchmal überlegt nachmittags auch mal einen Brei zu geben, aber im Hinblick auf die OP eben davon abgesehen. Weiß aber nicht, ob das eigentlich Quatsch ist.
Ja und wie ist es denn nach der Hartgaumen-OP (also bei Gaumenspalte eigentlich/hoffentlich die letzte OP) wie lange sollen die dann danach nichts Hartes essen? Vielleicht können ja ein paar der in Berlin in Behandlung seienden was dazu sagen. Habe Lenie nämlich auch bisher noch kein Brötchen zum knabbern gegeben, weil ich dachte wenn sie nach der OP das dann ewig nicht darf ist es auch doof.
Ach ja und wie ist das dann mit ihrem Gläschen, wenn sie es dann doch sondiert bekommt. Das bringe ich selber mit ins KH , oder?
hab mal wieder Fragen zur Ernährung und zwar jetzt zur OP, also das heißt die Woche danach in der Lenie ja sondiert wird.
Zur erste OP war sie ja 3 1/2 Monate und hat ausschließlich Muttermilch bekommen und Schmerzmittel natürlich. Irgendwann hatte ich da mal aufgefangen, das sich Muttermilch besser verdauen würde als Pulvermilch (also als sondierte Nahrung) und dass es generell besser sein soll. So das habe ich mir so verinnerlicht, dass ich mir dachte, dass sie dann jetzt zur zweiten OP, bei der sie dann genau 10 Monate ist, auch wieder nur Muttermilch kriegen sollte. Habe jetzt versucht meine Abpump-Menge wieder zu steigern aber es klappt nicht so richtig. Ist da was drann, dass es besser ist nur MuMi zu geben oder ist es egal, wenn sie dann jetzt die Mittagsmahlzeit so ein Gläschen sondiert bekommt (geht das überhaupt)?
Lenie hat jetzt einen Rhythmus von 4-5 Stunden und ner langen Nachtpause und bekommt 4 Mahlzeiten. Morgens 150 ml MuMi, mittags ein Gläschen, Nachmittags 150 ml MuMi und abends auch noch mal 150 ml Mumi. Hatte zwar jetzt auch manchmal überlegt nachmittags auch mal einen Brei zu geben, aber im Hinblick auf die OP eben davon abgesehen. Weiß aber nicht, ob das eigentlich Quatsch ist.
Ja und wie ist es denn nach der Hartgaumen-OP (also bei Gaumenspalte eigentlich/hoffentlich die letzte OP) wie lange sollen die dann danach nichts Hartes essen? Vielleicht können ja ein paar der in Berlin in Behandlung seienden was dazu sagen. Habe Lenie nämlich auch bisher noch kein Brötchen zum knabbern gegeben, weil ich dachte wenn sie nach der OP das dann ewig nicht darf ist es auch doof.
Ach ja und wie ist das dann mit ihrem Gläschen, wenn sie es dann doch sondiert bekommt. Das bringe ich selber mit ins KH , oder?