Antje und Lenie
21.05.2008, 23:35
Hallo ihr Lieben,
unsere Lenie ist ja nun auch schon 6 1/2 Monate alt und ich bin immer noch fleißig am pumpen. Die Milch reicht soweit auch. Bis auf ein paar ganz wenige Male wo sie Pulvermilch bekommen musste, weil auch der Tiefkühler leer getrunken war, als ich 5 Tage hohes Fieber wegen einer Angina hatte und die Milchproduktion da etwas im Keller war, hat sie nur MuMi bekommen. Habe bei dem Pumpen jetzt auch einen schönen Rhythmus und hab mich gut damit arrangiert.
So nun ist es mit Lenie so, sie hat immer Vitamin D vom Löffel in Wasser aufgeweicht bekommen. Den Löffel mochte sie immer und wir dachten, dass das Zufüttern wohl kein Problem sein würde. Und seit sie jetzt immer uns so beim Essen zusieht und alle anderen Aktivitäten einstellt, wenn wir was essen, dachte ich okay, dann kriegt sie jetzt auch was "festes". Hab erst mit ner zerdrückten Kartoffel mit MuMi angefangen. Naja drei Löffel hat sie genommen und dann wurde der Mund nicht mehr aufgemacht. Und wenn sie vorher die Flasche gesehen hat, war da der Löffel eh nicht so interessant. Dann habe ich selbstgekochte Möhre versucht. Habe jetzt aber eingesehen, dass das alles zu grob war. Habe ein Glas Pastinake gekauft und ihr davon was gegeben. Nagut jetzt waren es vier oder fünf Löffel. Aber wenn die Flasche kommt ist nichts mehr da mit Löffel in den Mund schieben. Auch zwischen durch mal nen Löffel, nein da gibts Geschrei. Also denke ich sie will doch noch nicht so wirklich was festes. Ich denke auch nicht, dass sie nicht mehr satt wird. Trinkt so um die 600-700 ml MuMi pro Tag und schläft Nachts durch (von 21:00 -bis ca. 7:00) und tagsüber 3-4 Stunden Abstand. Finde ich völlig okay.
Ja und der Pastinakenbrei ist ihr dann auch aus der Nase gekommen. Ich war wirklich etwas geschockt. Das hatten wir ja bisher fast nie (also wirklich nur ganz selten mal beim Aufstoßen). Ich hatte mir vorgestellt, dass es mit der Beikost einfacher wird, wenn ich dann mal eine PumpSession weglassen kann. Aber das glaube ich nun nicht mehr. Außerdem habe ich jetzt doch etwas Angst vor der Spalte. Was ist wenn da was stecken bleibt, da wieder von dem im Februar verschlossenen Weichgaumen was aufgerissen wird. Oder was in der Nase nach oben in die Nebenhölen wandert? Kann ich ihr denn überhaupt Reiswaffel geben?
Die zweite OP ist erst Anfang September das sind noch ca. 15 Wochen also etwas über drei Monate. Lenie ist dann 10 Monate. Könnte ich solange nur MuMi geben? Oder kann man dann erst recht Schwierigkeiten mit fester Kost bekommen? Vielleicht bin ich ja auch nur zu ungeduldig und vier Löffel sind fürs erste genug. Ach man vergisst immer irgendwie alles. Bei meinem Sohn war das Futtern gar kein Problem, so habe ich das im Kopf, aber wie gesagt man vergisst halt auch viel.
Fragen über Fragen, wahrscheinlich irgendwo schon in der einen oder anderen Form beantwortet, aber ich musste dann auch mal meine Gedanken loswerden.
Frau Dr. Schmidt meinte damals im KH gleich nach der Geburt von Lenie "...nach der zweiten OP ist die Spalte für sie Geschichte, sie müssten es ja nicht mal jemanden erzählen, weil man sie ja auch nicht sieht." ("nur" Gaumenspalte). Kann mir das jemand mit "nur" Gaumenspalte bestätigen?
Vielen Dank fürs Zuhören(lesen).
unsere Lenie ist ja nun auch schon 6 1/2 Monate alt und ich bin immer noch fleißig am pumpen. Die Milch reicht soweit auch. Bis auf ein paar ganz wenige Male wo sie Pulvermilch bekommen musste, weil auch der Tiefkühler leer getrunken war, als ich 5 Tage hohes Fieber wegen einer Angina hatte und die Milchproduktion da etwas im Keller war, hat sie nur MuMi bekommen. Habe bei dem Pumpen jetzt auch einen schönen Rhythmus und hab mich gut damit arrangiert.
So nun ist es mit Lenie so, sie hat immer Vitamin D vom Löffel in Wasser aufgeweicht bekommen. Den Löffel mochte sie immer und wir dachten, dass das Zufüttern wohl kein Problem sein würde. Und seit sie jetzt immer uns so beim Essen zusieht und alle anderen Aktivitäten einstellt, wenn wir was essen, dachte ich okay, dann kriegt sie jetzt auch was "festes". Hab erst mit ner zerdrückten Kartoffel mit MuMi angefangen. Naja drei Löffel hat sie genommen und dann wurde der Mund nicht mehr aufgemacht. Und wenn sie vorher die Flasche gesehen hat, war da der Löffel eh nicht so interessant. Dann habe ich selbstgekochte Möhre versucht. Habe jetzt aber eingesehen, dass das alles zu grob war. Habe ein Glas Pastinake gekauft und ihr davon was gegeben. Nagut jetzt waren es vier oder fünf Löffel. Aber wenn die Flasche kommt ist nichts mehr da mit Löffel in den Mund schieben. Auch zwischen durch mal nen Löffel, nein da gibts Geschrei. Also denke ich sie will doch noch nicht so wirklich was festes. Ich denke auch nicht, dass sie nicht mehr satt wird. Trinkt so um die 600-700 ml MuMi pro Tag und schläft Nachts durch (von 21:00 -bis ca. 7:00) und tagsüber 3-4 Stunden Abstand. Finde ich völlig okay.
Ja und der Pastinakenbrei ist ihr dann auch aus der Nase gekommen. Ich war wirklich etwas geschockt. Das hatten wir ja bisher fast nie (also wirklich nur ganz selten mal beim Aufstoßen). Ich hatte mir vorgestellt, dass es mit der Beikost einfacher wird, wenn ich dann mal eine PumpSession weglassen kann. Aber das glaube ich nun nicht mehr. Außerdem habe ich jetzt doch etwas Angst vor der Spalte. Was ist wenn da was stecken bleibt, da wieder von dem im Februar verschlossenen Weichgaumen was aufgerissen wird. Oder was in der Nase nach oben in die Nebenhölen wandert? Kann ich ihr denn überhaupt Reiswaffel geben?
Die zweite OP ist erst Anfang September das sind noch ca. 15 Wochen also etwas über drei Monate. Lenie ist dann 10 Monate. Könnte ich solange nur MuMi geben? Oder kann man dann erst recht Schwierigkeiten mit fester Kost bekommen? Vielleicht bin ich ja auch nur zu ungeduldig und vier Löffel sind fürs erste genug. Ach man vergisst immer irgendwie alles. Bei meinem Sohn war das Futtern gar kein Problem, so habe ich das im Kopf, aber wie gesagt man vergisst halt auch viel.
Fragen über Fragen, wahrscheinlich irgendwo schon in der einen oder anderen Form beantwortet, aber ich musste dann auch mal meine Gedanken loswerden.
Frau Dr. Schmidt meinte damals im KH gleich nach der Geburt von Lenie "...nach der zweiten OP ist die Spalte für sie Geschichte, sie müssten es ja nicht mal jemanden erzählen, weil man sie ja auch nicht sieht." ("nur" Gaumenspalte). Kann mir das jemand mit "nur" Gaumenspalte bestätigen?
Vielen Dank fürs Zuhören(lesen).