Kirsten und Noel
14.03.2007, 14:36
Sorry, ich muss hier einfach gerade mal meinen Frust ablassen :motz:
Noel soll ja neu eingestuft werden beim Versorgungsamt. Vor einem Jahr (!) haben wir das entsprechende Schreiben erhalten. Ich habe brav alle behandelnden Ärzte angegeben, damit das Amt von ihnen die benötigten Unterlagen anfordern kann. So weit, so gut.
Vor zwei Wochen bekamen wir dann einen Brief vom Versorgungsamt, die vorliegenden Befunde würden nicht ausreichen und Noel solle einem vom Amt bestimmten Arzt beurteilt werden. Es handelt sich im einen niedergelassenen HNO-Arzt (holla, der hat bestimmt die umfassende Ahnung von Spalten!), den wir natürlich nicht kennen.
Da ich Noel die Bekanntschaft mit einem weiteren neuen Arzt gern ersparen will, habe ich direkt angerufen beim Amt und wurde mit einem Arzt verbunden, der sich das anhörte, mir zustimmte und sagte, ok, sie würden nochmal bei unseren Ärzten nachhaken und dann weitersehen, Noel müsse nicht zur Beurteilung.
Heute kommt eine zweite Vorladung zu diesem Arzt. :nixweiss:
Ich ruf also wieder beim Amt an, bekomme nach einigem Hin un Her den Arzt vom letztenmal an die Strippe und er meint, nee, unsere Ärzte wären nicht kooperativ, die Untersuchung muss sein. Ich frage gezielt nach, ob Unterlagen von unserem Kfo dabei wären, weil der so etwas normalerweise nicht auf die leichte Schulter nimmt. Antwort: nein. Aber ich könne ja nochmal da anrufen und fragen, ob ich die ganze Patientenakte kopiert kriege, das würde vielleicht ausreichen.
Ich rufe also da an, und siehe da: in der Kfo-Praxis hatten sie keine Kenntnis von dem Vorgang. Das Versorgungsamt hatte den Kfo gar nicht erst angeschrieben. Alle anderen Briefe von Geburt an waren da, aber nix vom Versorgungsamt Aachen. Wahrscheinlich dachte man sich, ach, wieso braucht ein Dreijähriger Kfo-Behandlung! Aber das hätte der gute Arzt vom Amt mir ja auch ehrlich sagen können, anstatt mir vorzulügen, dass man die Praxis angeschrieben und keine adäquaten Unterlagen bekommen hätte. :roll:
Von der Kfo-Praxis kriege ich jetzt umgehend die Patientenakte gesandt und ein aktuelles Attest des Kfo. Das hätte das Amt auch schon vor einem Jahr haben können, wenn sie gewollt hätten. Aber wahrscheinlich hoffen sie, dass der von ihnen bestimmte HNO-Arzt die bis jetzt bestehenden Beeinträchtigungen durch die Spalte nicht so gravierend einschätzt, damit man uns runterstufen kann. Denen trau ich ja jetzt alles zu. :stupid: :wall:
Jetzt geh ich erst mal Rasenmähen, um mich abzuregen....
Noel soll ja neu eingestuft werden beim Versorgungsamt. Vor einem Jahr (!) haben wir das entsprechende Schreiben erhalten. Ich habe brav alle behandelnden Ärzte angegeben, damit das Amt von ihnen die benötigten Unterlagen anfordern kann. So weit, so gut.
Vor zwei Wochen bekamen wir dann einen Brief vom Versorgungsamt, die vorliegenden Befunde würden nicht ausreichen und Noel solle einem vom Amt bestimmten Arzt beurteilt werden. Es handelt sich im einen niedergelassenen HNO-Arzt (holla, der hat bestimmt die umfassende Ahnung von Spalten!), den wir natürlich nicht kennen.
Da ich Noel die Bekanntschaft mit einem weiteren neuen Arzt gern ersparen will, habe ich direkt angerufen beim Amt und wurde mit einem Arzt verbunden, der sich das anhörte, mir zustimmte und sagte, ok, sie würden nochmal bei unseren Ärzten nachhaken und dann weitersehen, Noel müsse nicht zur Beurteilung.
Heute kommt eine zweite Vorladung zu diesem Arzt. :nixweiss:
Ich ruf also wieder beim Amt an, bekomme nach einigem Hin un Her den Arzt vom letztenmal an die Strippe und er meint, nee, unsere Ärzte wären nicht kooperativ, die Untersuchung muss sein. Ich frage gezielt nach, ob Unterlagen von unserem Kfo dabei wären, weil der so etwas normalerweise nicht auf die leichte Schulter nimmt. Antwort: nein. Aber ich könne ja nochmal da anrufen und fragen, ob ich die ganze Patientenakte kopiert kriege, das würde vielleicht ausreichen.
Ich rufe also da an, und siehe da: in der Kfo-Praxis hatten sie keine Kenntnis von dem Vorgang. Das Versorgungsamt hatte den Kfo gar nicht erst angeschrieben. Alle anderen Briefe von Geburt an waren da, aber nix vom Versorgungsamt Aachen. Wahrscheinlich dachte man sich, ach, wieso braucht ein Dreijähriger Kfo-Behandlung! Aber das hätte der gute Arzt vom Amt mir ja auch ehrlich sagen können, anstatt mir vorzulügen, dass man die Praxis angeschrieben und keine adäquaten Unterlagen bekommen hätte. :roll:
Von der Kfo-Praxis kriege ich jetzt umgehend die Patientenakte gesandt und ein aktuelles Attest des Kfo. Das hätte das Amt auch schon vor einem Jahr haben können, wenn sie gewollt hätten. Aber wahrscheinlich hoffen sie, dass der von ihnen bestimmte HNO-Arzt die bis jetzt bestehenden Beeinträchtigungen durch die Spalte nicht so gravierend einschätzt, damit man uns runterstufen kann. Denen trau ich ja jetzt alles zu. :stupid: :wall:
Jetzt geh ich erst mal Rasenmähen, um mich abzuregen....