Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : @Franz - Keine guten Erfahrungen nach der Geburt
Kirsten und Noel
27.09.2004, 13:05
Hallo Franz,
erstmal herzlichen Glückwunsch! Wahrscheinlich mache ich mich jetzt bei all meinen Vorschreiberinnen unbeliebt und ich weiss auch gar nicht genau, ob ich Euch das schreiben soll, da Ihr Euch ja in einer sehr sensiblen Phase befindet. Aber Du hattest nach den psychischen Auswirkungen gefragt, und bei meisten kam das hier so 'rüber, dass es zunächst zwar ein Schock war, aber dass sie trotzdem von der Liebe zu ihrem Baby überrollt wurden. Bei mir war das leider nicht so. Tatsächlich habe ich die ersten drei Monate mit unserem Noel (rechtsseitige LIppen-Kiefer-Gaumenspalte, Lippe wurde jetzt, mit 7 Monaten, geschlossen) als die bisher schlimmsten in meinem Leben empfunden. Wir haben es jetzt zwar prima gemeistert, und ich liebe ihn jetzt tatsächlich heiss und innig, aber das war ganz sicher nicht immer so. :( Ich musste mir die Bindung zu ihm hart erkämpfen. Ich fand ihn, ehrlich gesagt, nicht niedlich, als ich ihn zum erstenmal sah - wir wussten vorher nichts von der Spalte und es traf uns völlig überraschend. Wir hatten keine Ahnung von der Problematik, wussten nicht, wie es nach der Geburt weitergehen sollte und machten uns nichts als Sorgen. Ich habe sehr lange gebraucht, um mich an den Anblick seiner gespaltenen Lippe zu gewöhnen - und hatte tierische Schuldgefühle, denn bei seinen beiden (gesunden) grösseren Geschwistern war die Liebe sofort dagewesen. (Lustig, dass ich mich jetzt, 2 Wochen nach der Lippen-OP, immer noch an sein neues Gesicht gewöhnen muss und sein breites Lächeln vermisse... :razz: ) Ich wollte ihn nicht haben! Er war mir einfach nur fremd. Für mich, die ich meine ersten beiden Kinder je zwei Jahre lang gestillt habe, war es am schlimmsten, dass das Stillen nicht klappte (was aber nicht heissen muss, dass es bei Euch auch nicht klappt, jede Spalte ist anders, und falls Euere Baby wirklich nur eine isolierte Lippenspalte hat, sollte es gar kein Problem sein - das Haupt-Stillhindernis ist das gespaltenen Gaumensegel), und alles, was die Babyzeit für mich so schön machte (Bonding, Stillen nachts im Bett,Milch immer mit dabei und dadurch grosse Mobilität, besondere Beziehung zur Mutter) gab es nun nicht, statt dessen min. 6 tägliche Sitzungen an der Milchpumpe (habe 6 Monate lang fast voll pump-gestillt und pumpe nun immer noch 3mal täglich ab), Haberman-Sauger sterilisieren usw. Und dann immer die mitleidigen und neugierigen Blicke, wenn die Leute mein Baby sahen, und die Kommentare (Hasenscharte etc.) Nein, nein, einfach war die erste Zeit nicht und da sollte man sich auch nichts vormachen. Für mich war es sehr wichtig, den Verlust des "perfekten" Kindes zu betrauern - erst als ich das kapiert hatte und meine Trauer zugelassen habe anstatt so zu tun, als wäre alles in Ordnung, konnte ich auch meinen Sohn so lieben, wie er war. Inzwischen können wir uns das Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen!
Hoffe, das gibt Euch vielleicht einen noch realistischeren Eindruck - habe manchmal das Gefühl, man darf gar nicht offen zugeben, dass man sein fehlgebildetes Kind zunächst abgelehnt hat. Vielleicht ist's bei Euch ja auch gar nicht so - dann umso besser!
Ganz viel Kraft wünscht Euch
Doreen mit Elisei
27.09.2004, 13:24
Hallo Kirsten, ich kann dich so gut verstehen. Als unsere Tochter mit DS zur welt kam ahnten wir ja auch nichts und da ging es mir genau wie Dir mit Noel. Ich fand sie richtig häßlich und abstoßend mit ihren schrägen Augen. Damals dachte ich, jetzt ist mein Leben zu Ende. Ab jetzt lebe ich nur noch um dieses Kind ein Leben lang zu versorgen. Als sie mit 5 Monaten eine heftige Lungenentzündung hatte und auf Intensivstation lag wurde mir auf einmal bewußt, dass sie sterben könnte. Erst da bin ich aufgetaut und hab sie in mein Herz reingelassen. Ich muß dazusagen, dass ich sie gestillt habe und noch nicht mal das half mir, mich auf sie einzulassen. Heute sieht die Welt ganz anders aus und wir lieben unsere Kleene heiß und innig. Aber auch ich mußte meine gewünschte, gesunde Tochter erstmal gedanklich zu Grabe tragen.
Bei Elisei war es dann ganz anders. er war überhaupt nicht geplant und ich habe 5 Monate einenBauch vor mir hergeschoben, den ich nicht wollte. kindsbewegungen habe ich erst in der 22. Woche gespürt, einfach weil ich die Schwangerschaft so gut wie möglich ignorierte. Erst als wir erfuhren, dass er eine Spalte haben wird, konnte ich ihn annehmen als kleines Menschlein und ihn schon mal lieb haben. Als er dann zur Welt kam war das lieben gar kein Problem mehr.
Ich denke, wenn wir vor der Schwangerschaft schon gewußt hätten, dass Naima DS haben wird, hätten wir zur Geburt und danach auch nicht solche Probleme gehabt. Es ist eben ein Riesenunterschied, ob man sich vorbereiten kann oder ob man von der Spalte oder allem anderen bei der Geburt überrascht wird.
Aber natürlich darfst Du das öffentlich im Forum äußern. Es gibt bestimmt noch viele Andere, denen es genau wie Dir geht oder ging.
Gabi und Lukas
27.09.2004, 13:54
Liebe Kirsten und Doreen!
Das was Ihr von Euren kranken Kindern schreibt, habe ich bei einem gesunden erlebt: Als mein zweiter Sohn zur Welt kan, der völlig gesund war, dauerte es mehrere Wochen, bis ich ihn richtig liebhaben konnte. Ich kann beim besten Willen keinen Grund dafür sagen. Er war geplant, erwünscht, niedlich, ein braves Baby, ich konnte ihn völlig problemlos stillen...Ich weiß wirklich nicht, woran es lag, und ich habe heute noch ein ziemlich schlechtes Gewissen deswegen.
Aber zum Glück hat sich das nach ein paar Wochen gelegt, und inzwischen habe ich längst eine wunderbare Beziehung zu meinem Sohn.
Also, es muss gar nicht mit einer Fehlbildung oder Behinderung zusammenhängen, wenn man sein Kind zunächst nicht so annehmen kann.
Ich denke aber, wenn es eine Fehlbildung gibt und man vorher davon weiß, kann man sich doch besser darauf einstellen und besser damit umgehen. Wahrscheinlich reagiert sowieso jeder ganz individuell. Ich hatte schon immer viel mit behinderten Kindern zu tun, bei mir erwacht sofort der Beschützerinstinkt, wenn ich eines sehe, deswegen war mir bei Lukas sofort klar, dass ich alles für ihn tun würde, als ich von der Spalte erfuhr. Und dass ich ihn als einzigen nicht stillen konnte, hat unserer Beziehung gar nicht geschadet, das ist wohl auch von Mutter zu Mutter verschieden.
Und Kirsten, ich finde die Bilder von Noel vor der OP übrigens ganz extrem goldig!!
Liebe Grüße von Gabi
Tina & Andy
27.09.2004, 14:05
Hallo Kristen u. Doreen
Also ich habe von Andys Spalte erst nach der Geburt erfahren.Und es war für mich kein schock.Vieleicht auch weil mich Gott auf diesen "Schlag" vorbereitet hat.Denn in der gesammten Schwangerschaft mit Andy hatte ich ein komisches Gefühl als stimme etwas nicht mit ihm.Ich hatte mehrere Ultraschalle sogar zwei Feinultraschalle doch Andy behilt sein Geheimnis für sich.Ich weiß nicht ob ich ihn anders geliebt hätte hätte ich es früher erfahren.Es wäre vieleicht schon leichter gewessen aber es ist halt so gewessen und es war gut.
Ich erinnere mich an die Geburt noch sehr genau.Um 22Uhr platzte die Fuchtblase.Mein Mann auf Arbeit durfte auch nicht weg :evil:
Also bin ich mit den Krankenwagen in die Klinik.Und dann um 2.25Uhr war er da.Und gleich als erstes sah ich seine Lippe(er kam mit dem Gesicht nach oben auf die Welt,was meine Hebamme sehr selten erlebt hatte bis dahin :razz: )Ich muß dazu sagen das ich meine Hebamme schon durch die Sarah sehr gut kannte.Sie sah Andy an dann mich und fragte nur hast Du es schon gesehen????
Ich ja.....schweigen und dann legte sie ihn mir auf denn arm(und so frech wie Andy nun mal ist,pullerte er mich natürlich gleich nass :? ) und ich muß sagen ich hatte ihn sofort lieb.Er war so klein und sooooo weich und er sah so süß aus.
Ich denke auch das bei mir die großen muttergefühle noch dadurch verstärkt wurden weil ich Andy stillen konnte.
Ja das ist meine Geschichte.
@Kristen ich finde es sehr gut und auch irgendwie mutig von Dir das du die Wahrheit gesagt hattest.Meinem Mann ging es genauso wie dir.Er wollte Andy auch erst nicht.Erst als ich mit Andy in Krankenhaus war zur Lippenop merkte er das er ihn auch sehr lieb hat.Von da an ging es bergauf.Niemand sollte sich seiner Gefühle schämen.Jeder empfindet halt anderes.Es ist doch Okay.Wir sind doch alle nur Menschen. :P
Lg Tina und Andy
Nicole und Julia
27.09.2004, 14:24
Hi Kisten,
kann dich auch super gut verstehen und find es toll und mutig von dir das du das so offen schreibst. Ich hatte kurz vor der Geburt Angst und Zweifel wie und vor allem ob ich Julia annehmen könne. Doch zum Glück war es 5 Tage nach der Geburt zu Hause dann doch ziemlich schnell recht einfach und sie war auch meist pflegeleicht, trank mit Habermann recht schnell . Im Krankenhaus hab ich auch schon heulphasen gehabt wo ich mich auch immer fragte warum mein Kind und was hab ich nur falsch gemacht, aber sie war so brav und klein und niedlich das die Phasen immer weniger wurden und ich bald nicht mehr so mit dem Babyblues zu tun hatte. Das mit dem Stillen war schade aber ich bin keine solche Stillverfechterin. Also bis auf nach der GaumenOP, da wo sie das Schlafen anscheind verlernt haben mußte. In dieser schweren Zeit haßte ich sie so manchen Abend und nacht und bin froh das sich diese Verhältnisse wieder umgestellt haben bei ihr!
Nun ist sie oft mal ne kleine Hexe, aber das macht sie so anders und sie kann sich gegen den Geschwistern durchsetzten und weiß was sie will, denke das kann sie später noch gut gebrauchen...
Also ich denke auch das es vielen Mamas so gehen könnte wir dir Kirsten oder Doreen, aber es die meisten sich nicht getrauen zu sagen und alles doch dann schönreden.. denke da braucht man kein schlechtes Gewissen zu haben und wenn sich die Beziehung dann doch noch festigt und schön wird hat man doch alles erreicht was das Kind sich wünschen kann....
Anonymous
27.09.2004, 14:47
Hallo an alle!
Ja ich muss auch zugeben, die erste Zeit war ganz und gar nicht leicht.
Ich erfuhr es in der 20.SSW das Flo eine beids. Spalte haben wird. Die ersten Tage bin ich zu Hause geblieben und wollte mit niemanden sprechen, nichtmal mit meinem Mann. Ich habe mich vor den Rechner gesetzt und hatte mir zig Bilder von Kindern angesehen und habe mich selbst gequält und fragte mich immer warum!
Als es dann so weit war, konnte ich Florian gott sei Dank von Anfang an annehmen, als er auf die Welt kam, fragte ich meinen Mann auch nicht, wie seine Spalte aussieht, sondern ob er viel Haare hat, denn ich hatte die ganzen 9 Monate immer Sodbrennen!
Aber die ersten drei Monaten bin ich druch die Hölle gegangen. Flo trank sicher 8-10 mal am Tag, dann nur sehr sehr wenig. Er brauchte fast eine Stunde für 50ml oder so. Das hies in der Nacht eine Stunde schlaf eine Stunde trinken. Das war echt nicht leicht. Manchmal dachte ich mir schon, es wäre einfacher wenn er nicht da wäre!
Vorallem konnte mein Mann mir gar nicht helfen, denn bei Ihm hat Flo nicht getrunken und jetzt musste ich ihn immer das Flascherl geben!
War wirklich nicht leicht.
Aber ich denke mir, wenn die erste Zeit noch so schlimm war, es kann nur besser werden und wir haben die ersten Monate überstanden und ich liebe ihn sooo heiss und innig, man kann Muttergefühle einfach nicht schreiben...
lg
Maria
Mary/Kiko
27.09.2004, 16:30
Hallo Kirsten!
Ich finde es auch bemerkenswert, wie offen Du darüber schreibst, wie erst allmählich Deine Gefühle zu Eurem Kind enstanden ist.
Und ich finde es auch wichtig, das solche Seiten von betroffenen Eltern geschildert werden. So werden 2 Seiten sichtbar von "Mutterglück", die bei fehlgebildeten und auch bei gesunden Säuglingen entstehen können.
Selber hatte ich keine Probleme mit der Spaltbildung meines Sohnes, hängt wohl auch stark mit meiner beruflichen Tätigkeit zusammen, so daß ich eher mich in solch eine Problematik hineinfinden konnte.
LG
Kirsten und Noel
27.09.2004, 21:13
Hi Ihr alle,
wie schön zu lesen, dass Ihr meine Gefühle über die erste Zeit mit Spaltbaby verstehen könnt bzw. sogar ähnliches erlebt habt - da komm' ich mir schon viel weniger wie die hinterletzte Rabenmutter vor :P
Die Hauptsache ist ja eben, dass die Beziehung zum Kind irgendwann doch stimmt... nur unsere Verwandte und Freunde haben mich in dieser Zeit gar nicht verstanden, die dachten, "ist doch nicht so schlimm", "wird doch", und wollten mir diese negativen Gefühle einfach nicht zugestehen. Aber nützt ja nix, sie zu verleugnen - dann sind die positiven Gefühle nachher auch umso schöner...
Liebe Grüsse von Kirsten
(die ihren Noel so kurz nach dem Lippenverschluss den ganzen Tag ansehen und abküssen könnte....)
Andrea und Lukas
27.09.2004, 22:05
Hallo Kirsten und all die anderen,
ich war nicht geschockt über Lukas,das hatte ich ja bei Franz geschrieben. Bei mir ist es so wie bei Gabi, ich hatte beruflich mit behinderte Kinder zu tun. Daher konnte ich Lukas warscheinlich auch so gut annehmen. Ängste über die Zukunft unserer Kleinen hatte sicher jeder. Für mich waren die 4 Tage bevor wir nach München konnten um eine Platte für Lukas zu bekommen , schlimm. Denn die vielen Leute in der Klinik sagten alle es wäre nicht so wild, aber keiner konnte den genauen Ablauf einer Spaltbehandlung schildern. Wir bekamen damals eine Mappe der WRG ausgehändigt die mein Mann in den ersten Tage durchlas und ich hatte noch den Sonntag bevor wir am Montag nach München aufbrachen.
nach der Platte sah ich die Behandlung aus einem anderen Winkel.
Ich habe 5,5 Monate gepumpt zwischen 6-8 mal am Tag und das war auch nerven aufreiben, da ich immer wieder Milchstau bekam aber ich machte weiter, weil ich merkte das Lukas die Milch gut tat. In dieser Zeit hatte ich einigen Stress mit der Großen ( mit Lukas zwei Jahre auseinander). Das war einer der Grunde warum ich nach der ersten OP aufhörte.
Lukas hatte ich immer lieb in dieser Zeit. Was für mich schlimm war ,war das Warten. Warten auf das richtige Gewicht,auf den OP Termin, warten das alles gut ging,warten das wir jetzt nach dem die Zweite OP vorbei ist endlich, nach verschieben des Urlaubs doch noch Fahren können.
Schlimm war das Freunde und Bekannte sich abgewannt hatten von denen du es nie erwartet hast.
Liebe Kirsten und alle denen es wie dir( uns) ergange ist. Es ist ganz normal das jeder von uns ein anderes Erlebnis von der Geburt und die Zeit danach seines Kindes ( ob gesund oder behindert) erlebt hat. Und ich finde du hast Mut bewiesen deine Meinung kund zu tun. Jeder hat das recht, Zeit für sich in anspruch zu nehmen ,um sich an die Situation zu gewöhnen und Trauer , Wut und Enttäuschung gehören dazu. Wer darf uns sagen, das wir jetzt Eltern sind und nur noch für die Kinder da sein mussen und dabei nichts negatives Empfinden dürfen!!!!. Ich denke so funktioniert unser Leben nicht. Freud und Leid steht immer/meisten dicht nebeneinander.
Aber deshalb denke ich sind viele hier, um das einmal aus.- und anzusprechen was jeder in diesen Monaten und Jahren so durchgemacht hat.
Find ich echt super gut - den nur sich über das Wetter zu unterhalten, dafür bräuchte sich jeder nur den Fernseher/Radio anschalten.
Liebe Grüße
Andrea
Nicole und Julia
27.09.2004, 22:20
Genau Andrea... das hast du sehr sehr gut und schön fomuliert, Kann mich da deiner Meinung nur anschließen!!!!!
Anonymous
30.09.2004, 10:46
Liebe Kirstin,
danke für Deine offenen Worte. Sie haben uns nachdenklich gemacht, aber nicht geschockt. Mutterglück und auch ein bißchen das der Väter sind kein Automatismus, obwohl wir jeden Tag dafür beten, daß es bleibt, denn wir freuen uns riesig auf die Kleine.
Nuna ist putzmunter, strampelt tüchtig in Mamas Bauch und erkennt mittlerweile meine Stimme (Stefanie meint man könne sich auch viel einbilden).
Wir nehmen Deine Gedanken, und die der anderen Teilnehmer/innen des Forums dankbar in unsere Vorbereitungen auf die Geburt und dieZeit danach auf, vorallem was uns persönlich betrifft. Aber wir werden auch noch intensiver nach einer in der Problematik erfahrenen Stillberaterin in der Nähe unseres Wohnortes Paderborn "fahnden".
Danke Kirstin und herzliche Grüße an die Familie
Franz
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